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Christopher Gatelock ist ein professioneller, preisgekrönter und veröffentlichter surrealistischer Multimedia-Künstler. Seine formale Ausbildung in kreativer Kunst reicht bis in die 1970er Jahre zurück, als er am Mississippi College in die grundlegenden Prinzipien der bildenden Kunst, die künstlerische Filmfotografie und die Vorgehensweise in der Dunkelkammer eingeführt wurde. Später erweiterte er seine künstlerische Ausbildung an der Academy of Art University in San Francisco und am Rocky Mountain College of Art and Design in Denver, Colorado.    

 

Christopher ist weit gereist, hat in vielen Staaten Amerikas und international in Japan, Panama, Brasilien und England gelebt und ist nun kürzlich in die Nähe von Glasgow, Schottland, umgezogen. Sein explorativer Lebensstil hat ihm viele Möglichkeiten für die Produktion von Multimedia-Kunst in den Bereichen Landschaften, Architektur, Konzeptkreationen, Akte in der bildenden Kunst, zeitgenössische abstrakte Kunst und Spezialporträts eröffnet.

 

Sein künstlerischer Stil variiert bis zu einem gewissen Grad, je nachdem, welches Kunstgenre er kreiert. In all seinen Arbeiten basiert sein Stil stark auf dem Surrealismus, in dem er sich absichtlich von dem abwendet, was die meisten als normal oder traditionell betrachten würden. Während einige von Christophers Kunstwerken eine oder mehrere fotografische Aufnahmen enthalten, bezeichnet er sich selbst nicht als „Fotografen“, wie es seine Kunst betrifft, sondern als Multimedia-Künstler, der eine Kamera als ein Werkzeug einsetzt, mit dem er seine Art von Kunstwerken erstellt. Seine Arbeit nach den Regeln der reinen Fotografie zu beurteilen, ist schon deshalb falsch, weil er sich nicht an die sogenannten "Regeln" der Fotografie hält und oft absichtlich dagegen verstößt. Infolgedessen neigt sein Kunststil dazu, heterosexuelle Fotografen, die sich stark an die Regeln der Fotografie halten, "von ihren Noppen" zu treiben. 😁  

 

Er ist bestrebt, in all seiner Kunst eine auffallend schöne Bildsprache zu schaffen, die einen Einblick in die Seele gibt und den Betrachter sowohl visuell als auch geistig an einen imaginären Ort versetzt, an dem eine Fantasiewelt Realität wird, wenn auch nur für kurze Zeit. Seine Kunst spiegelt die Bilder seiner eigenen Fantasiewelt wider, in der er die völlige Freiheit erfährt, seine eigene Schönheitsmarke auf die von ihm gewählte Weise und mit den kreativen Werkzeugen seiner Wahl zu kreieren. Christophers Kunstwerk definiert ihn als Person und gibt ihm die uneingeschränkte Freiheit, seine innersten Emotionen und Gefühle auszudrücken. Als letztes Wort, wenn es ein Wort gibt, das das eine überwältigende Element seiner Kunst beschreibt, dann ist es „Farbe“. Christophers Kunst hat einen surrealen Look, der die Elemente heller, tiefer, surrealer Farben kombiniert. Gleichzeitig haben seine Leinwandarbeiten für den Betrachter ein unverwechselbares 3D-Erscheinungsbild, in dem sich jedes Objekt in der Komposition vom nächsten abhebt.